Hier finden Sie Hinweise auf neue Informationen und Überarbeitungen oder Verweise (Links) zu entsprechenden Themen auf kompetenten Seiten sowie Literaturhinweise, die wir für Sie erschlossen haben.
(...) Erfassungsdatum.

Das Neueste:

Aktuelles
bei Holzfragen.de


(Archiv: 2001, 01/2002 bis 05/2003, 03/2003 bis 12/2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012/13
home Weiter zu den Übersichtsseiten:
Inhalt Fachthemen
Aktivitäten Tipps Lokales
Sachverständigenbüro
Suche

home = Startseite
Diese Seite im Einzelnen:
home
Themen
Druckversion
Neues bei Holzfragen.de

Wegen der Nachfrage bei der Zuarbeit bei Prüfungen von Brücken und Pfahlbauwerken (überwiegend aus Tropenholzarten und Eiche), haben wir unserere Untersuchungstechnik modernisiert. Die alten Messgeräte waren hier zu kaum oder nicht geeignet. Im Zuge einer Bauwerksprüfung stellen wir nun neben den erkennbaren Schäden durch holzzerstörende Pilze auch verdeckte oder tief im Inneren versteckte Schäden fest. Unsere Aufgabe ist dabei, die Restquerschnitte des tragend verbauten Holzes zu ermitteln, um sie dem Statiker für eine Nachberechnung der Tragkonstruktion anzugeben. Die Aufdeckung versteckter Schäden offenbart auch deren ursächliche Zusammenhänge, was in bestimmten Fällen eine konstruktive Prognose für das Bauwerk verbessern kann.

Das Bohrwiderstandsmessverfahren wird von den Bauverwaltungen des Bundes gerade zur Feststellung verstecker Schäden im Holz empfohlen. Die technische Entwicklung zu digitalen Messverfahren mit Darstellung der Bohrwiderstandskurve und der Vorschubkurve hat uns nebenbei dazu gebracht, eine eigene, für uns brauchbare, Software dazu zu entwickeln. In der Praxis können von uns betreute Studenten recht schnell damit umgehen und wenden diese Verfahren auch für sie nutzbringend an. (08.2015)

Die Invasoren unter den Insekten wandern in unserem Land, bekanntlich wegen der Erderwärmung, weiter nordwärts. Dabei kommt es zu neuen Erkennnissen: "Rotbuchen- und Lindenholz sind neue Nahrungsquellen für den nordamerikanischen Splintholzkäfer Lyctus cavicollis! "Dazu berichtet der Entomologe Klaus-Ulrich Geis aus Freiburg in einem kurzen Gastbeitrag. (10/2015)


Neue Preise ab 01.09.2015

Nach etlichen Jahren der Preisstabilität, wurden nunmehr einige Preise der allgemeinen Preisentwicklung angepaßt.

(08.2015)


Im Jahr 2014/16 wurden einige Seiten routinemäßig überarbeitet und ergänzt. Die allgemeine Arbeitsbelastung im Büro war groß Neue Seitenprojekte wurden zurückgestellt.Altersgemäß wollen wir es ruhiger angehen lassen.


Fachgebiet

Der neue Arbeitsschwerpunkt im WTA Referat 1 Holz/Holzschutz, ist nun ein neues Merkblatt zum konstruktiven Holzschutz. Dies wird nun unter der neuen Leitung des Kollegen Ott in Angriff genommen. (09.02.2015)


Ausbildung

Lehrauftrag "Holzschutz" und "Sonderprojekte Holzbau" an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim / Holzminden / Göttingen an der Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim, Vorlesungen, Exkursionen, Seminar/Laborarbeit und Betreuung von Ingenieur-Studenten im Praxissemester und Prüfer bei Abschlußarbeiten:

Bachelorarbeiten im SoSe 2015: Fabian Schamer, Untersuchung, Feststellung und Berwertung einer schadhaften Fachwerkkonstruktion

Bachelorarbeiten im Wintersemester 2014/15: Kirsten Michaela Schubert, Konstruktiver Holzschutz - Bauliche Möglichkeiten und deren Grenzen im Hochbau

Bachelorarbeiten im Sommersemester 2016: Lisa Kirscht, Konstruktiver Holzschutz - Untersuchung und holzschutztechnische Analyse von Schäden einer Holzkonstruktion an einem Fachwerkhaus bei Hannover / Wettmar-Burgwedel

Bachelorarbeiten im Sommersemester 2017: Anja Langenhan, Erarbeitung und Vergleich von Sanierungskonzepten für ein Fachwerkhaus in Pegestorf

Projektstudium WS 2015/16: Schäden am Bau - Echter Hausschwamm, im Labor und in situ, auf verschiedenen Baustelle vor Ort

Projektstudium WS 2016/17: Schäden am Brückenbauwerken, versteckte Schäden am tragenden Holz, Praxis des Bohrwiderstandsverfahrens, Schäden in situ, an Brücken vor Ort. Splintholz als Ausgang der Sporenkeimung bei außen verbautem Holz, örtliche Untersuchungen und Laboruntersuchungen. Probleme der Übergangszonen Splintholz zu Kernholz und juveniles (Jung-) Holz.

Bachelorarbeiten im Wintersemester 2016/17: Andreas Lonzek


Der Anlaß für ein "Sonderprojekt Holzbau" im SoSe 2015 ergab sich aus den schon zuvor begonnenden Untersuchungen zu den Ursachen der Holzschäden an der 50 Jahre alten Radrennbahn. Im Fokus standen neben vielerlei austrocknungshindernden Einflüssen an der freibewitterten Holzkonstruktion besonders die Kapillarfugen am Fahrbahnbelag aus Afzelia als Ursache einer ständigen zunehmenden Wassereinlagerung, mit der Folge, sich großflächig ausbreiteder Pilzschäden. Ziel war die Ergründung von grundsätzlichen baulichen Maßnahmen, die zu einer Erhöhung des Austrocknungspotentials an der Holzkonstruktion führen könnten um die Schadensentwicklung wenigstens zu verlangsamen. (04.2015)


Unser Exkursionsziel im WS 2013/14 war am 28.11.2014 die Radrennbahn in Wülfel (Arbeitsgemeinschaft Radrennbahn Hannover e.V. Wilkenburger Straße 16, 30519 Hannover)
Das Thema und der Blick galt der direkt bewitterten Konstruktion der Rennbahn aus tragender Unterkonstruktion Fichte mit dem Belag aus Afzelia. Im Fokus war der konstruktive Holzschutz, der uns einen Einblick in die Fülle der Fehler gab, die allgemein gemacht werden können. Daraus ergab sich sogleich ein Bachelorthema. Diese letzte nicht überdachte Radrennbahn ist ein Fundus, um den konstruktiven Holzschutz begreiflich darstellen zu können. (12.11.2014)


Als kleine Abwechselung haben unsere zwei Hochschulpraktianten im WS (heute: out-of-college) bei Holzfragen.de kleine Merkkärtchen gefertigt, die bei der Zuordnung der Gebrauchsklassen behilflich sein sollen. Die Kärtchen werden über die Cafeteria in der Hochschule unter die kommenden Ingenieure und Architekten gebracht. Leider sind die neuen 2 Kurzpraktikas (2 x 4 Wo) kaum ausreichend, um größere Projekte anzugehen, wie es sonst im Praktikumssemester (20 Wo) erfolgen kann. (02.2014)


Zum Exkursionsziel im SS 2012/13 wurde ein verbliebenes Objekt der EXPO 2000 ausgekürt, der Wal im südlichen Parkbereich. Die Holzbaukonstruktion aus überwiegend Brettschichtholz ist für Veranstaltungen vorgesehen und wird auch huete noch hierzu genutzt. Interessant für uns waren die Folgen an der Konstruktion, nachdem das zuvor bei der EXPO unbeheizte Gebäude danach zentralbeheizt wurde. Auch die Spuren und Folgen der direkten Bewitterung an den Brettschichtholz aus Fichte nahmen wir unter die Lupe.


Dr. Kürsten erhielt einen Lehrauftrag ab SS 2014 „Holz als nachwachsender Rohstoff und seine Verwendungsmöglichkeiten“ an der Hochschule Hannover, Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik.



Statistik


[zurück zur vorigen Seite]    [zurück zur Übersicht]    homehome